Woche 12/13/14
In diesen drei Wochen geht es darum sich mit Kurs- und Klassenseiten, Lernpfaden und Lermodulen auseinanderzusetzen.
Im Anschluss soll sich entschieden werden, welche der Möglichkeiten man für sich selber wählt (im Grunde gibts eigentlich für den Schein-Erwerb nur zwei Möglichkeiten -> Lernpfad oder Lernmodul)
Ich habe mich entschlossen alleine zu arbeiten, weil die Mitglieder aus meiner Gruppe zum Schluss dann doch mal was alleine machen wollten, und die Kontaktaufnahme zu Mitgliedern anderer Gruppen zu aufwändig wäre.
Für den Scheinerwerb werde ich versuchen einen Lernpfad zu erstellen. (Thema: Die Macht des Konsums, Klassenstufe 8 Gymnasium, Walhbereich 3) zu finden HIER
Die Dinge, die nahegebracht werden und vertieft werden sollen:
Maslowsche Bedürfnispyramide
AIDA-Formel
Reflektion des eigenen Konsumverhaltens
Konsum/Bedürfnisverhalten von Kleinen Kindern
Kritischer Umgang mit Werbung
to be continued…
Kritik an ZUM-Wiki: Beim erstellen von “Zuordnungs-Quizz” habe ich festgestellt, dass bei mehrfach auftretetenden Begriffen nicht der Begriff selbst relevant ist, sondern dass dem Begriff vom System ein individueller Wert zugeordnet wird, der mit dem übergeordneten Begriff verlinkt ist. Das wirkt sich mitunter negativ auf das Ergebnis aus, zumal GENAU DER BEGRIFF der im Script in der jeweiligen Zeile steht zum übergeordneten Begriff zugeordnet werden muss. <–MIST
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Kommentar zu: Lernmodul
Ich habe mir Lernmodule angeschaut und bin das Modul “Vor den Kopf gestoßen? Konflikte verstehen, gelassener werden” durgegangen.
Lernmodule sind mir nicht unbekannt. Auch in der Lehr- und Lernpsychologie der Tu-Dresden gibt es Unmengen an Lernmodulen, die sich mit dem Thema Lernen auseinander setzen.
Lernmodule sind zu allererst einmal sehr interaktiv. Sie bieten Lesephasen, Phasen in denen Aufgaben gelöst werden müssen (Übungen), Phasen der Reflektion, Lernkontrollmöglichkeiten und auch die Möglichkeit der Evaluation. Allerdings sind durchaus noch reichlich mehr Möglichkeiten denkbar.
Im Grunde kann ein Lernmodul zu konstruktivistischem Wissensaufabu ganz ohne eine Lehrperson verwendet werden, wenn es so konzipiert ist. Somit bietet es sich wohl eher für fortgeschrittene Klassenstufen aber durchaus auch für Studenten aller Fachsemester an.
Im Lernmodul selbst besteht für den Lernenden jederzeit die Möglichkeit nocheinmal an die wissensvermittelnden Stellen zurückzugelangen und sich so bei Unsicherheit noch einmal mit dem Stoff zu beschäftigen. Ansonsten sind sie so aufgebaut, dass der Lernende Schritt für Schritt durch den Lernprozess geführt wird und immer wieder das Erlernte aktiv unter Beweiss stellen muss.
Insgesamt denke ich, dass Lernmodule gigantisches Potential haben. Allerdings ist deren Erstellung ein sehr Aufwendiger Prozess, der aber, wenn einmal abgeschlossen, ein dauerhaftes Portal für Wissenserwerb in Hinblick auf folgende Schüler-, oder Studentengenerationen darstellen kann.

